Bobby Dillon, der einäugige Adler

Seine Karriere war kurz: ganze acht Saisons spielte dieser Safety in der NFL, alle für die beste Franchise der Welt. Allerdings waren es acht Jahre, in denen die Packers erfolglos waren. Und doch steht sein Rekord bis heute. 61 Jahre nach seinem Karriereende und ein knappes halbes Jahr nach seinem Tod bekommt er nun die höchsten Ehren, die es für einen Football-Spieler gibt. Er gehört zur Hall of Fame-Class 2020 und dies völlig zu recht. Er hätte es sicherlich gerne erlebt, nun müssen wir uns für Bobby Dan Dillon freuen.

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Packers Legenden: Willie Wood

William Vernell “Willie” Wood war ein Mitglied der legendären Mannschaft aus den 1960ern. „Die Packers-Familie verlor heute eine Legende“, schrieb Packers-CEO Mark Murphy auf der Packers Website anlässliche des Todes von Wood: „Willies Erfolgsstory, der Aufstieg von einem ungedrafteten Rookie-Free Agent in die Pro Football Hall of Fame, ist eine Inspiration für Generationen von Football Fans.“

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Unsung Hero: Bernard Edward Darling

Wenn man über die Anfänge und die ersten Meisterschaften der Packers spricht, dann kommen einem automatisch Namen wie Mike Michalske, Johny Blood, Cal Hubbard und natürlich Curly Lambeau in den Sinn. Aber es gibt daneben auch die Spieler, die immer wieder unterschätzt werden. Zumeist, weil sie Positionen spielen, die nicht so im Fokus stehen. Ganz vorne (und oft Under the radar) sind Center – die wohl unsexieste Position im American Football. Packers-Legende Bernard „Boob“ Darling kann davon sicherlich ein Lied singen. Auch wenn es ihn in seiner bescheidenen Art nicht interessiert hätte. Ein echter Unsung Hero eben.

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