Herzschlagfinale in Wisconsin
Die Vorzeichen vor dem Spiel waren, wenn man sich die Saison der Packers und der Cowboys ansieht, aus sicht der Packers schon nicht gut. Es sollten aber bloß Vorzeichen sein.
Green Bay Packers Fanclub
Die Vorzeichen vor dem Spiel waren, wenn man sich die Saison der Packers und der Cowboys ansieht, aus sicht der Packers schon nicht gut. Es sollten aber bloß Vorzeichen sein.
Das dritte Auswärtsspiel in Folge, dieses Mal bei den Detroit Lions, stand auf dem Programm. Es war ein hart umkämpftes und am Ende sehr spannendes Spiel, welches die Lions am Ende denkbar knapp mit 15-9 für sich entscheiden konnten.
Eine schwache erste Hälfte und eine wirklich gute zweite Hälfte, von allen Units, gab es letzte Nacht in Buffalo von den Packers zu sehen. Letztendlich konnte sich dennoch der hohe Favorit mit 27:17 durchsetzen.
Was bleibt nach so einem Spiel, nach so einer Niederlage gegen die Commanders übrig? Feststeht steht jedenfalls es muss sich etwas grundlegendes in der Offense ändern. Aber fangen wir einmal chronologisch an.
Nach der Niederlage in London musste und sollte im Sinne der Packers eine Antwort, ein Bounce Back gegen die Jets gelingen.
Endlich war es so weit, die Packers waren das erste Mal in London zu Gast. Die Voraussetzungen hatte Tobias bereits in seiner Preview erläutert.
Wie Sebi schon in der Preview am Freitag geschrieben hatte, gingen die Packers als großer Favorit in das Aufeinandertreffen.
Das Spiel stand von vorneherein schon unter sehr, nennen wir es mal verletzungsbedingt merkwürdigen Umständen.
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